DIGITALE DAMPFLOKOMOTORLAUFFAHRT MIT KLANG! Die Baureihe 477.0 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) war die letzte und technisch fortschrittlichste Dampflokomotivbaureihe. Zwischen 1951 und 1955 wurden insgesamt 60 Exemplare von der CKD (CKD Sokolovo in Prag) gefertigt. Sie basierten auf der Vorgängerbaureihe 476.1. Die Lokomotiven waren als leistungsstarke Schnellzug-Tenderlokomotiven mit einer Achsfolge von 2'D2' für den Einsatz im schweren Nahverkehr konzipiert und zählten mit einem Betriebsgewicht von rund 131 Tonnen zu den schwersten Tenderlokomotiven Europas ihrer Zeit. Die Dreizylinder-Motoren erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h und eine Anfahrzugkraft von fast 110 kN. Optisch zeichnete sich die Baureihe 477.0 durch markante Linien, eine aerodynamische Rauchkammer, Witte-Rauchschutzbleche und eine elegante, überwiegend farbenfrohe Lackierung mit Zierlinien aus. Dies brachte ihr im täglichen Betrieb den Spitznamen „Papousek“ (Papagei) ein.
Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht separat schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Pufferkondensator zum Überbrücken kurzer stromloser Strecken. Kupplungen mit Kurzkupplungskulisse.
Länge über Puffer 21,9 cm.
Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Gesteuerter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Rauchsatz serienmäßig eingebaut, geschwindigkeitsabhängiger dynamischer Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich zwei digital schaltbare rote Lampen vorne an der Lok. Führerstandsbeleuchtung und Triebwerksbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Pufferkondensator vorhanden. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lokomotive und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Der befahrbare Mindestradius beträgt 360 mm. Eine Stromlinienverkleidung ohne Radausschnitt zum Einbau unter das Führerhaus für große Kurvenradien oder eine Vitrine liegt bei. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen ebenfalls bei.
Länge über
DIGITALE DAMPFLOKOMOTORLAUFFAHRT MIT SOUND UND DYNAMISCHE Die Baureihe 477.0 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) war die letzte und technisch fortschrittlichste Dampflokomotivbaureihe. Zwischen 1951 und 1955 wurden insgesamt 60 Exemplare von der CKD (CKD Sokolovo in Prag) gefertigt. Sie basierten auf der Vorgängerbaureihe 476.1. Die Lokomotiven waren als leistungsstarke Schnellzug-Tenderlokomotiven mit einer Achsfolge von 2'D2' für den Einsatz im schweren Nahverkehr konzipiert und zählten mit einem Betriebsgewicht von rund 131 Tonnen zu den schwersten Tenderlokomotiven Europas ihrer Zeit. Die Dreizylinder-Motoren erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h und eine Anfahrzugkraft von fast 110 kN. Optisch zeichnete sich die Baureihe 477.0 durch markante Linien, eine aerodynamische Rauchkammer, Witte-Rauchschutzbleche und eine elegante, überwiegend farbenfrohe Lackierung mit Zierlinien aus. Dies brachte ihr im täglichen Betrieb den Spitznamen „Papousek“ (Papagei) ein.