Da sich die Leistung des dieselbetriebenen VT 11.5 (Baureihe 601) als unzureichend erwies, wurden 1971 vier Triebköpfe auf Gasturbinenantrieb umgerüstet, deren auffälligstes Merkmal die großen Lufteinlässe vor dem Führerstand waren, die die Turbine versorgten mit Luft.
Aufgrund von Mängeln wurde der Betrieb dieser Züge zunehmend unwirtschaftlich, weshalb die unter der Bezeichnung Baureihe 602 verkehrenden Triebzüge 1978 und 1979 von der DB wieder ausgemustert wurden. Nur der Triebkopf 602 003 ist museal erhalten Zwecke. Es befindet sich heute im DB Museum in Nürnberg.
Der Wagen der Bauart T3 folgte Anfang der 1990er Jahre dem Wagen der Bauart T1. Mit einer Gesamtlänge von 18.340 mm ist der T3-Wagen knapp 2 m länger als sein Vorgängermodell und hat eine Traglast von 69 t. So kann jeder registrierte Anhänger beladen und an seinen Bestimmungsort transportiert werden. Allerdings ist die Länge nicht optimal für den Transport von Containern, aber aufgrund der höheren Belastungsgrenze dennoch ideal für den Transport von 24'/26'-Wechselbehältern.
Detektor obsazenosti kolejí pro 8 úseků.
Hlášení o obsazení pomocí sledování odběru proudu v kolejových úsekcích.
Detektor RailCom pro identifikaci lokomotivy při použití sběrnice CAN bus.
Připojení přes sběrnici CAN bus nebo sběrnici B bus.
Konfigurace pomocí tlačítka nebo CAN
Obsazeno/zpětná vazba s momentovým kontaktem
. Včetně připojovacího kabelu pro sběrnici R-Bus/CAN bus