Die Diesellokomotive 749 257 wurde aus der ursprünglichen Baureihe T 478.2 (ab 1988: 752) umgebaut. Sie stammt aus der Lieferserie von 82 Lokomotiven ohne Zugheizung für den Güterzugbetrieb. In den 1990er Jahren wurde die Lokomotive mit einer Elektroheizung nachgerüstet und in Baureihe 749 umbenannt. Anlass für diese Änderung war die sparsamere Nutzung der Bardotkas gegenüber Kurzzügen. Die Lokomotive erhielt außerdem das attraktive Šumperker-Farbschema, das bei mehreren Lokomotiven in unterschiedlichen Farbkombinationen angewendet wurde. Diese Lokomotive wurde sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr in der Tschechischen Republik eingesetzt.
Die ab 1958 beschafften Lokomotiven der Reihe 2095 bildeten über Jahrzehnte das Rückgrat der ÖBB auf den dieselbetriebenen Schmalspurstrecken. Sie waren im Personen- und Güterverkehr, insbesondere im Rollbock-/Rollwagenverkehr im Einsatz.
Die 2095er wurden auf den Schmalspurstrecken der Ybbstalbahn, der Bregenzerwaldbahn, der Krimmlerbahn, der Waldviertelbahn sowie auf der sogenannten „Krumpe“ eingesetzt. Letztere bildete die heute stillgelegte Lokalbahn von Ober-Grafendorf nach Gresten.
Spezifikationen:
Allgemeine Daten
Kupplung NEM-Schacht 362 mit Kurzkupplungsmechanismus
Mindestradius 358 mm
Anzahl der Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebener Achsen 4
Schwungrad ja
Elektrisch
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3 Spitzenlichter, fahrtrichtungsabhängig / 2 Schlusslichter, fahrtrichtungsabhängig
Innenbeleuchtung Ja
Innenbeleuchtung LED
Innenbeleuchtung Digital schaltbar
Innenbeleuchtung. Führerstandbeleuchtung
Innenbeleuchtung Maschinenraumbeleuchtung
Digital-Decoder PluX22
Decodertyp MS450P22
Klang ja
LED-Scheinwerfer ja
Zusätzliche Lichtfunktion ja
Pufferkondensator ja
Messungen
Länge über Puffer 187 mm
In den 1970er Jahren bestand bei den damaligen Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) großer Bedarf an leistungsfähigen Diesel-Güterzuglokomotiven für den mittelschweren Rangier- und Streckendienst. Zu diesem Zweck wurde aus der Industrielokomotive Typ T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde ab 1977 in neun Bauserien (mit jeweils geringen Unterschieden) mit 494 Exemplaren bei den ČKD in Prag gefertigt und bis 1986 bei den ČSD betrieben. 1998 wurde die Serienbezeichnung T 466.2 in 742 geändert. Viele Lokomotiven sind noch heute im Güterverkehr für CD Cargo auf tschechischen Schienen im Einsatz.
Elektrolokomotive 193 701 „Ruhrpiercer“ der MRCE vermietet an SBB Cargo International.
LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd (3x weiß vorne, 1x weiß hinten). Im Digitalbetrieb sind Lichtfunktionen nach Schweizer Vorbild schaltbar.
V letech 1928 až 1943 dodaly téměř všechny německé továrny na lokomotivy Deutsche Reichsbahn Gesellschaft řady 86 (dohromady 775 lokomotiv). Lokomotivy o výkonu 1000 k byly navrženy tak, aby dosahovaly maximální rychlosti 70-80 km/h; takže je DR mohl použít ve své primární aplikační oblasti pro "odbočné linky", ale také pro hlavní a napájecí linky. Lokomotivy řady 86 164 jezdily ještě na začátku 50. let v NDR. V roce 1970 poskytla Deutsche Reichsbahn ještě 162 lokomotiv s provozním číslem vyhovujícím EDP, ale poté je od roku 1973 vyřadila.
Megapřívěsový plošinový vůz "T3000e" je dalším vývojem třídy "T2000". Naložený prostor dokonale ladí s nízko položenými částmi vozidla mega-přívěsu. Lze však naložit i přívěsy předchozích konstrukcí, výměnné nástavby a kontejnery do délky 7,82 m.