Von 1882 bis 1910 wurden rund 1.550 Tenderlokomotiven der Bauart T3 in unterschiedlichen Bauarten an die Preußische Staatsbahn (K.P.E.V.) und andere Staatsbahnen geliefert. Als Typ Cn2 hatte diese Lokomotive in der Bauart M III-4p eine Reibungslast von 36 t und konnte bei einer Leistung von 300 PSi eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h erreichen. Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) beschaffte 511 Exemplare und führte diese als Baureihe 89.70–75 in ihren Fuhrpark ein. Bis 1968 setzte die Deutsche Reichsbahn (DR) Lokomotiven dieser Baureihe noch auf Nebenbahnen und als Werkslokomotiven ein.