1912 bestellte die damalige k.k. privat. Südbahn-Gesellschaft eine Tenderlokomotive für den schweren Reisezugverkehr als Ersatz für die nicht mehr leistungsfähigen Lokomotiven der Baureihe 229. Daraufhin entwickelte die Lokomotivfabrik der Staatsbahn-Gesellschaft die Heißdampflokomotive Baureihe 629, die weltweit erste Tenderlokomotive mit der Achsfolge Pacific 2'C1'. Die erste 629 wurde 1913 an die Südbahn-Gesellschaft geliefert, 14 weitere folgten in den folgenden zwei Jahren in drei Lieferserien. Die überaus positiven Erfahrungen mit dieser Baureihe veranlassten die k.u.k. Staatsbahnen, bis zum Ende der Monarchie 1918 25 nahezu baugleiche Lokomotiven zu beschaffen.
Nach dem Ersten Weltkrieg verblieben 15 Südbahn-Lokomotiven und zehn Maschinen der k.u.k. Staatsbahnen in Österreich. 15 Maschinen wurden der neu gegründeten CSD zugeteilt, die sie als 354.121 bis 354.135 bezeichnete.
Lehká železniční výhybka, vpravo, s elektrickým přestavníkem.
Délka přímé koleje 104,2 mm. Úhel odbočení 24°. Poloměr odbočné koleje 194,6 mm. Rozchod koleje: 9 mm.
Specifications:
General data
Coupling NEM shaft 362 with close coupling mechanism
Minimum radius 358 mm
Number of axles with traction tyres 1
Number of driven axles 4
Flywheel yes
Electrical
Interface Electrical interface for traction units PluX22
Head light Light changeover true to the Swiss original.
Interior lighting Yes
Interior lighting LED
Diesellokomotive Baureihe 120 der Deutschen Reichsbahn.
Frühe Epoche-IV-Ausführung ohne Schalldämpfer.
Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht.
Vorbildgerechter Sound ohne Schalldämpfer.
Beheimatung Rbd Dresden, Bw Karl-Marx-Stadt.
Mit beiliegendem geätztem Schildersatz.
Dampflokomotive Baureihe 354.1 Všudybylka der Tschechoslowakischen Staatsbahn.
Kessel mit Einfachkupolofen und Giesl-Ejektor.
Stoßstange aus Metall.
Dezent gestaltete Räder mit niedrigen Spurkränzen.
Antriebs- und Pleuelstangen aus Feingussmetall.
Eingebaute Fahrerhaus- und Motorbeleuchtung, im Digitalmodus schaltbar.