Um dem zunehmenden Verkehr auch auf nicht elektrifizierten Hauptstrecken gerecht zu werden, beschaffte die Deutsche Bundesbahn ab dem Jahr 1962 insgesamt 50 Lokomotiven der Baureihe V 200.1. Sie unterscheiden sich von ihren Vorgängern durch stärkere Motoren. Diese wurden für die immer längeren und damit schwereren Personenzüge benötigt. Zu den Haupteinsatzgebieten gehörten die Strecken zwischen Kempten und Lindau, Offenburg und Konstanz sowie der bekannte Verkehrskorridor „Vogelfluglinie“ zwischen Deutschland und Dänemark. Zu Lebzeiten wurden die Lokomotiven später in Baureihe 221 umbenannt und erhielten häufig eine ozeanblaue und beige Lackierung.
Elektrolokomotive 186 906 „RAlpiercer“ der Leasinggesellschaft Akiem vermietet an SBB Cargo International.
Taufname „Katzenberg“
Beide Seitenwände mit unterschiedlicher Gestaltung
Einsatz im internationalen Güterverkehr
Mit separat angesetzten Steckteilen teilweise in Ätztechnik ausgeführt
Ausführung mit Schneepflug am Chassis
Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter
In Kooperation mit Railcolor Design