Um dem zunehmenden Verkehr auch auf nicht elektrifizierten Hauptstrecken gerecht zu werden, beschaffte die Deutsche Bundesbahn ab dem Jahr 1962 insgesamt 50 Lokomotiven der Baureihe V 200.1. Sie unterscheiden sich von ihren Vorgängern durch stärkere Motoren. Diese wurden für die immer längeren und damit schwereren Personenzüge benötigt. Zu den Haupteinsatzgebieten gehörten die Strecken zwischen Kempten und Lindau, Offenburg und Konstanz sowie der bekannte Verkehrskorridor „Vogelfluglinie“ zwischen Deutschland und Dänemark. Zu Lebzeiten wurden die Lokomotiven später in Baureihe 221 umbenannt und erhielten häufig eine ozeanblaue und beige Lackierung.
Passt perfekt zum Set Roco 74146. Jeder Doppelstockwagen ist mit Innenbeleuchtung ausgestattet
. Modell entwickelt zusammen mit HMB Huppertz Modellbau & Modellbahn.
Die Baureihe 749 entstand in den 1990er Jahren durch den Umbau der Baureihen 751 und 752 mit elektrischer Zugheizung, ohne dass wesentliche Änderungen an der Originallokomotive vorgenommen wurden. Ausschlaggebend hierfür war der wirtschaftlichere Einsatz der Bardotkas-Lokomotive vor Kurzzügen. Sie wurden in Tschechien sowohl für Personen- als auch für Güterzüge eingesetzt.
Dampflokomotive 555.022 „Němka“ der Tschechoslowakischen Staatsbahn. Der Antrieb der Lokomotive erfolgt über zwei Achsen im Tender und über die Kardanaufhängung über alle fünf Achsen des Antriebsgetriebes. Das detaillierte Lokomotivmodell verfügt über ein neues Tenderdesign, Metallräder und viele Zusatzteile.
Die BR 106 der Deutschen Reichsbahn ist eine vierachsige Motorlokomotive für den Rangier- und Leichtstreckendienst im Güterverkehr mit hydrodynamischer Kraftübertragung und Spurantrieb. Die Lokomotive hat einen Regenschutz über den Seitenfenstern und eine dunkelrote Lackierung mit cremefarbenen Streifen.
Im Jahr 1927 beschaffte die Ferrovie dello Stato (FS) von der Lokomotivfabrik „Societ Ernesto Breda“ insgesamt 40 Lokomotiven mit Stangenantrieb. Die 94 Tonnen schweren, 13.910 mm langen Maschinen mit der Achsformel 1'D1' wurden mit Drehstrom betrieben und hatten eine Dauerleistung von 2.200 kW.
Auf der Brennerstrecke war die E.432 in den 1950er Jahren häufig als Beförderung internationaler Schnellzüge zu sehen. Die italienischen Staatsbahnen nutzten die Baureihe E.432 bis 1976.