In den 1970er Jahren bestand bei der damaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (CSD) großer Bedarf an leistungsstarken Diesel-Güterzuglokomotiven für den mittelschweren Rangier- und Streckendienst. Zu diesem Zweck wurde aus der Industrielokomotive Typ T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde ab 1977 von CKD Prag mit 494 Exemplaren in neun Bauserien (mit jeweils geringen Unterschieden) gefertigt und kam bis 1986 in Betrieb. 1998 wurde die Serienbezeichnung T 466.2 in 742 geändert. Viele Lokomotiven sind noch heute im Güterverkehr für ZSSK Cargo auf slowakischen Schienen im Einsatz.
Anfang der 1960er-Jahre benötigte die ehemalige Tschechoslowakische Staatsbahn (CSD) neue, leistungsstarke elektrische Güterzuglokomotiven für das 3-kV-Gleichstromnetz im Norden und Osten des Landes. Die Erfahrungen mit den Baureihen E 499.0 und E 499.1 – ursprünglich als Universallokomotiven entwickelt – zeigten, dass diese im Personenzugverkehr besser eingesetzt werden konnten. Daher wurde die Lokomotive E 499.157 während der Produktion für den Güterverkehr umgebaut und als E 469.001 bezeichnet. Diese Lokomotive besaß die gleiche Leistung, war aber vom Hersteller mit einem modifizierten Radsatzgetriebe ausgestattet. Durch einen Ballast wurde das Betriebsgewicht auf 88 Tonnen erhöht. Die Serienlokomotiven hatten einen modifizierten Lokomotivkasten. Im Gegensatz zur E 499.0 mit sechs runden Fenstern pro Seitenteil besaßen die Lokomotiven der Baureihen E 499.1 und E 469.1 vier eckige Fenster. Mit einer Dauerleistung von 2.032 kW erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. I
Wagenset bestehend aus zwei Personenwagen, Gattung Bimz, mit einem mittigen Großraumbereich und fünf Abteilen, Flixtrain.
Ein Wagen mit blauen Grund- und Fensterrahmen sowie Stirnwandtüren (ex Niederländische Staatsbahn).
Vorbildgerechte Inneneinrichtung.