Diesellokomotive 335 220 der Deutschen Bahn, Geschäftsbereich Bahnbau Gruppe.
Mit digitaler Rangierkupplung für mehr Spielspaß
Motorvorbau und Getriebeblock aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft.
Fein detaillierte Ausführung mit vielen Steckteilen und freistehenden Griffstangen.
Vorbildgerechte Licht- und Soundfunktionen mittels Onboarddecoder schaltbar.
Freier Durchblick durch den nachgebildeten Führerstand.
Mit Pufferkondensator für unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Specifications:
General data
Coupling NEM shaft 362 with close coupling mechanism
Minimum radius 358 mm
Number of axles with traction tyres 1
Number of driven axles 4
Flywheel yes
Electrical
Interface Electrical interface for traction units PluX22
Head light Light changeover true to the Swiss original.
Interior lighting Yes
Interior lighting LED
Interior lighting Digital switchable
Interior lighting Driver's cab lighting
Digital decoder PluX22
Decoder type MS450P22
Sound yes
LED head light yes
Additional light function yes
Buffer capacitor yes
Measurements
Length over buffer 218 mm
Die sogenannte „Taucherbrille“ oder „Brillenschlange“ wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die T 478.4, eine Weiterentwicklung ihres Vorgängers, der T 478.3, war mit einem leistungsstärkeren Motor und einer elektrischen Zugheizung ausgestattet. 1988 erhielten die 86 Lokomotiven die neue Baureihenbezeichnung 754.