Diesellokomotive 753 211 der Tschechischen Staatsbahnen. Ausführung mit gelbem Fensterrahmen und Warnstreifen. Fein detailliertes Modell mit vielen separat anzubringenden Steckteilen. Inklusive Schildersatz. Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen basierend auf dem CD-Modell. Die sogenannte „Taucherbrille“ oder „Brillenschlange“ wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die ersten Prototypen der Diesellokomotiven der Baureihe T 478.3 wurden 1968 gefertigt. Die bedeutendste Änderung gegenüber dem Vorgängermodell T 478.1 war der Austausch des Verbrennungsmotors, wodurch die Leistung von 1.104 kW auf 1.360 kW gesteigert wurde. Die Lokomotiven verdanken ihren Spitznamen ihrem markanten Aussehen mit blendfreien Führerständen. Insgesamt wurden 408 dieselelektrische Universallokomotiven gebaut.
Da sich die Leistung des dieselbetriebenen VT 11.5 (Baureihe 601) als unzureichend erwies, wurden 1971 vier Triebköpfe auf Gasturbinenantrieb umgerüstet, deren auffälligstes Merkmal die großen Lufteinlässe vor dem Führerstand waren, die die Turbine versorgten mit Luft.
Aufgrund von Mängeln wurde der Betrieb dieser Züge zunehmend unwirtschaftlich, weshalb die unter der Bezeichnung Baureihe 602 verkehrenden Triebzüge 1978 und 1979 von der DB wieder ausgemustert wurden. Nur der Triebkopf 602 003 ist museal erhalten Zwecke. Es befindet sich heute im DB Museum in Nürnberg.
Der Wagen der Bauart T3 folgte Anfang der 1990er Jahre dem Wagen der Bauart T1. Mit einer Gesamtlänge von 18.340 mm ist der T3-Wagen knapp 2 m länger als sein Vorgängermodell und hat eine Traglast von 69 t. So kann jeder registrierte Anhänger beladen und an seinen Bestimmungsort transportiert werden. Allerdings ist die Länge nicht optimal für den Transport von Containern, aber aufgrund der höheren Belastungsgrenze dennoch ideal für den Transport von 24'/26'-Wechselbehältern.