Ab 1971 stellte die Deutsche Bundesbahn Lokomotiven der Baureihe 218 in Dienst und nutzte sie zur Beförderung von Personen- und Güterzügen. Mittlerweile werden sie auf den meisten nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Sie haben eine Leistung von 1.840 kW. Derzeit sind einige der Lokomotiven noch in Ulm, Kempten und Mühldorf am Inn im Einsatz.
Die sogenannte „Taucherbrille“ oder „Brillenschlange“ wurde am CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die Baureihe T 478.3 (ab 1988 Baureihe 753) wurde ab 1970 an die CSD geliefert und diese Lokomotiven der Baureihe 408 waren auf nicht elektrifizierten Hauptstrecken ein vertrauter Anblick. Aufgrund des Mangels an Lokomotiven mit elektrischer Zugheizung wurden ab 1991 über 100 dieser Lokomotiven nachgerüstet. Die Reko-Lokomotiven erhielten die neue Baureihenbezeichnung 750, wobei die Seriennummer gleich blieb.
In den 1970er Jahren bestand bei der damaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (CSD) großer Bedarf an leistungsstarken Diesel-Güterzuglokomotiven für den mittelschweren Rangier- und Streckendienst. Zu diesem Zweck wurde aus der Industrielokomotive Typ T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde ab 1977 von CKD Prag mit 494 Exemplaren in neun Bauserien (mit jeweils geringen Unterschieden) gefertigt und war bis 1986 im Einsatz.
Die sogenannte „Taucherbrille“ oder „Brillenschlange“ wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die Baureihe T 478.3 (ab 1988 Baureihe 753) wurde ab 1970 an die CSD geliefert und diese 408 Lokomotiven wurden zum gewohnten Anblick auf nicht elektrifizierten Hauptstrecken. Aufgrund fehlender Lokomotiven mit elektrischer Zugheizung wurden ab 1991 über 100 dieser Maschinen nachgerüstet. Die Reko-Loks erhielten die neue Baureihenbezeichnung 750, wobei die Seriennummer gleich blieb.
Die DB-Baureihe 215 ist eine 4-achsige Diesellokomotive der Bauart V 160. Sie wurde für die Deutsche Bundesbahn für den mittelschweren Personen- und Güterverkehr auf Neben- und Hauptstrecken gebaut und später an die Deutsche Bahn AG übergeben.
Die Oberpfalzbahn ist eine Marke der Länderbahn. Dieses Netz erstreckt sich auf fünf Linien durch ganz Ostbayern. Die Oberpfalzbahn umfasst die drei Linien durch den Bayerischen Wald und rund um die Kreisstadt Cham sowie die Pendlerstrecke von Marktredwitz über Weiden und Schwandorf nach Regensburg und eine Verbindung von Marktredwitz über Cheb, As und Selb-Plößberg nach Hof.
Diesellokomotive 754 083 der Slowakischen Staatsbahn. Im aktuellen Design. Fein detailliertes Modell mit vielen separat anzubringenden Steckteilen. Im Digitalbetrieb kann das Scheinwerferlicht nach dem Originalmodell der Slowakischen Staatsbahn geschaltet werden. Die sogenannte „Taucherbrille“ oder „Brillenschlange“ wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die T 478.4, eine Weiterentwicklung des Vorgängermodells T 478.3, erhielt einen leistungsstärkeren Motor und eine elektrische Zugheizung. 1988 erhielten die 86 Lokomotiven die neue Baureihenbezeichnung 754. Die Lokomotive 754 083 wurde im Mai 1980 als T 478.4083 an die Slowakische Staatsbahn ausgeliefert. Bei der Aufteilung des Fuhrparks am 1. Januar 1993 war sie eine der 26 Lokomotiven, die der Slowakischen Staatsbahn (ZSR) zugeteilt wurden.