Erstmals mit PluX22-Schnittstelle im Najbrt-Design.
Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen.
Im Einsatz vor Personen- und Güterzügen bis zu deutschen und österreichischen Grenzbahnhöfen.
Mit beiliegenden Decals (PKP ICC-Logos). Länge über Puffer 190 mm
Die Diesellokomotive 749 257 wurde aus der ursprünglichen Baureihe T 478.2 (ab 1988: 752) umgebaut. Sie stammt aus der Lieferserie von 82 Lokomotiven ohne Zugheizung für den Güterzugbetrieb. In den 1990er Jahren wurde die Lokomotive mit einer Elektroheizung nachgerüstet und in Baureihe 749 umbenannt. Anlass für diese Änderung war die sparsamere Nutzung der Bardotkas gegenüber Kurzzügen. Die Lokomotive erhielt außerdem das attraktive Šumperker-Farbschema, das bei mehreren Lokomotiven in unterschiedlichen Farbkombinationen angewendet wurde. Diese Lokomotive wurde sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr in der Tschechischen Republik eingesetzt.
Die Diesellokomotive 749 257 wurde aus der ursprünglichen Baureihe T 478.2 (ab 1988: 752) umgebaut. Sie stammt aus der Lieferserie von 82 Lokomotiven ohne Zugheizung für den Güterzugbetrieb. In den 1990er Jahren wurde die Lokomotive mit einer Elektroheizung nachgerüstet und in Baureihe 749 umbenannt. Anlass für diese Änderung war die sparsamere Nutzung der Bardotkas gegenüber Kurzzügen. Die Lokomotive erhielt außerdem das attraktive Šumperker-Farbschema, das bei mehreren Lokomotiven in unterschiedlichen Farbkombinationen angewendet wurde. Diese Lokomotive wurde sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr in der Tschechischen Republik eingesetzt.
In den 1970er Jahren bestand bei den damaligen Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) großer Bedarf an leistungsfähigen Diesel-Güterzuglokomotiven für den mittelschweren Rangier- und Streckendienst. Zu diesem Zweck wurde aus der Industrielokomotive Typ T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde ab 1977 in neun Bauserien (mit jeweils geringen Unterschieden) mit 494 Exemplaren bei den ČKD in Prag gefertigt und bis 1986 bei den ČSD betrieben. 1998 wurde die Serienbezeichnung T 466.2 in 742 geändert. Viele Lokomotiven sind noch heute im Güterverkehr für CD Cargo auf tschechischen Schienen im Einsatz.
The class 751 is a diesel-electric universal locomotive. Between 1966 and 1971, 230 class locomotives were built for the CSD at the CKD factory in Prague. The locomotive reached a top speed of 100 km/h. The 6-cylinder motor with a turbocharger produced 1,500 hp.
Their working range extended from international express trains to passenger trains and heavy goods trains to "collectors" (shunting trains). They were also to be found in the border stations of the neighbouring countries. The large projections under the front windows quickly earned her the nickname "Bardotka", loosely related to Brigitte Bardot, the French actress.
Als Ersatz für die veralteten Triebwagen der Baureihe M 152.0 beschafften die Tschechischen Staatsbahnen neue Dieseltriebwagen vom Typ RegioShuttle 1 von Stadler. Die klimatisierten Niederflurtriebwagen setzen ab 2012 neue Maßstäbe im tschechischen Regionalverkehr. Zwei Dieselmotoren mit je 265 kW beschleunigen den Triebwagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h.
Původní provedení se zástěrkami, obložením a litým kovovým logem na boku.
Krátká kabina strojvedoucího
S individuálně přepínatelným předním nebo zadním světlem, osvětlením kabiny strojvedoucího a osvětlením strojovny v digitálním režimu.
Vhodná lokomotiva pro TEE "Saphir", Art. č. 74012
Die Baureihe 218 hat in den letzten fünf Jahrzehnten das Bild der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Bahn geprägt wie keine andere Diesellokomotive zuvor. Ab 1971 wurden insgesamt 398 Lokomotiven der Baureihe in Dienst gestellt und sowohl zum Ziehen von Personen- als auch von Güterzügen eingesetzt. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h bei einer Leistung von 1.840 kW.
Die Klasse 218 hat im Laufe der Jahre mehrere Farbvarianten aufgenommen. Die ersten 218 wurden in der für Diesellokomotiven typischen purpurroten Farbgebung ausgeliefert.
Diesellokomotive Baureihe 115 der Deutschen Reichsbahn.
Fein detailliertes Modell mit freistehenden. Griffstangen.
Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter.
Mit beiliegendem geätztem Schildersatz.
Die sogenannte „Taucherbrille“ oder „Brillenschlange“ wurde am CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die Baureihe T 478.3 (ab 1988 Baureihe 753) wurde ab 1970 an die CSD geliefert und diese Lokomotiven der Baureihe 408 waren auf nicht elektrifizierten Hauptstrecken ein vertrauter Anblick. Aufgrund des Mangels an Lokomotiven mit elektrischer Zugheizung wurden ab 1991 über 100 dieser Lokomotiven nachgerüstet. Die Reko-Lokomotiven erhielten die neue Baureihenbezeichnung 750, wobei die Seriennummer gleich blieb.