Diesellokomotive Reihe 2062 der Österreichischen Bundesbahnen.
Ausführung der ersten Bauserie in blutoranger Lackierung.
Mit digitaler Rangierkupplung für mehr Spielspaß.
Motorvorbau und Getriebeblock aus. Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft.
Fein detaillierte Ausführung mit vielen Steckteilen und freistehenden Griffstangen.
Vorbildgerechte Licht- und Soundfunktionen mittels Onboarddecoder schaltbar.
Freier Durchblick durch den nachgebildeten Führerstand.
Mit Pufferkondensator für unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Mit beiliegendem geätztem Schildersatz.
Konstrukce bez zvýšené kabiny.
Zvětšená expanzní nádrž na chladicí vodu.
Přídavné palivové nádrže na přední straně motoru
. S vypínatelným posunovacím světlem v digitálním režimu.
. Dieselové lokomotivy typu WR 360 C 14 byly původně provozovány německým Wehrmachtem pro použití na strategicky důležitých místech. Na konci druhé světové války byly uvedeny do provozu pro mnoho civilních použití.
Die sogenannte „Taucherbrille“ oder „Brillenschlange“ wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die T 478.4, eine Weiterentwicklung ihres Vorgängers, der T 478.3, war mit einem leistungsstärkeren Motor und einer elektrischen Zugheizung ausgestattet. 1988 erhielten die 86 Lokomotiven die neue Baureihenbezeichnung 754.
In dieser Lackierung erstmals mit PluX22-Sounddecoder.
Ausführung der 3. Bauserie mit gesickten Seitenwänden bis zur Dachkante.
In roter Lackierung mit breiter gelber Bauchbinde.
Lichtfunktionen nach CD-Vorbild.
Ätzschilder für weitere Betriebsnummern beiliegend.
Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen
Freier Führerhausdurchblick
Passend zum Digital-Eisenbahndrehkran Art.-Nr. 73039 und Bauzugset Art.-Nr. 77043
Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht
Länge über Puffer 139 mm
Diesellokomotive der Baureihe 2062 in der grünen Farbgebung der Österreichischen Bundesbahnen. Um kosten- und personalintensive Dampflokomotiven im Rangierdienst zu ersetzen, beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1958 eine Serie von 400 PS starken Schnelldiesellokomotiven der Baureihe 2062. Das Jenbacher Werk in Tirol baute insgesamt 65 dieser zweiachsigen Kleindiesellokomotiven 1966.
Vorbild für die Lackierung dieser Lokomotive war die Messelackierung der Prototyp-Lokomotive T 478.1002, wie sie 1965 auf der Internationalen Maschinenbaumesse in Brünn ausgestellt wurde.
Diesellokomotive BR 120 der Deutschen Reichsbahn (DR), auch bekannt unter dem Spitznahmen „Taigatrommel“. Betriebszustand ab 1976. Betriebsnummer 120 052.
Diesellokomotive der Baureihe V 142 von Servizi Ferroviari (SerFer). Ehemalige DB-Baureihe V 100. Betriebsnummer V 142-23. Die Lok sieht aus wie im Jahr 2002.