Ähnlich wie die „Taurus“-Lokomotiven erhielt auch die Baureihe 2016 einen klassischen Namen: „Herkules“, benannt nach dem Helden der griechischen Mythologie mit seinen übermenschlichen Kräften.
Von 2002 bis 2004 wurden insgesamt 100 dieser dieselelektrischen Mehrzwecklokomotiven bei den ÖBB in Dienst gestellt. Die Lokomotive eignet sich nicht nur zum Ziehen von Triebzügen, sondern ist auch für Wendezüge geeignet. Die Motorleistung beträgt insgesamt 2.000 kW und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 140 km/h. Mit einer Achslast von 20 Tonnen ist er auch auf Nebenstrecken einsetzbar.
Diesellokomotive 335 220 der Deutschen Bahn, Geschäftsbereich Bahnbau Gruppe.
Mit digitaler Rangierkupplung für mehr Spielspaß
Motorvorbau und Getriebeblock aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft.
Fein detaillierte Ausführung mit vielen Steckteilen und freistehenden Griffstangen.
Vorbildgerechte Licht- und Soundfunktionen mittels Onboarddecoder schaltbar.
Freier Durchblick durch den nachgebildeten Führerstand.
Mit Pufferkondensator für unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Die sogenannte „Taucherbrille“ oder „Brillenschlange“ wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die T 478.4, eine Weiterentwicklung ihres Vorgängers, der T 478.3, war mit einem leistungsstärkeren Motor und einer elektrischen Zugheizung ausgestattet. 1988 erhielten die 86 Lokomotiven die neue Baureihenbezeichnung 754.
Ab 1966 erhielt die CSD insgesamt 599 Lokomotiven der Baureihe T 679. Einige Lokomotiven wurden auch in Breitspurausführung mit der Bezeichnung T 679.5 gefertigt. Die Lokomotiven wurden vorwiegend zum Ziehen schwerer Güterzüge eingesetzt.
Dieselová lokomotiva V 100.53 společnosti Salzburger Eisenbahn Transport Logistik (SETG).
Salzburger Eisenbahn Transport Logistik působí v železniční logistice po celé Evropě. Již pár let se také zabývají místní nákladní dopravou, zejména v její domovské oblasti kolem Salcburku. Bývalý V 100 1084 Deutsche Bundesbahn přišel do SETG v roce 2020 a nyní se používá jako V 100.53 pro posun a místní nákladní vlaky.
n den 1970er Jahren bestand bei der damaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (CSD) großer Bedarf an leistungsstarken Diesel-Güterzuglokomotiven für den mittelschweren Rangier- und Streckendienst. Zu diesem Zweck wurde aus der Industrielokomotive Typ T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde ab 1977 von CKD Prag mit 494 Exemplaren in neun Bauserien (mit jeweils geringen Unterschieden) gefertigt und war bis 1986 im Einsatz.
Dieseltriebzug ICE-TD, Baureihe 605, der Dänischen Staatsbahnen in ICE-Lackierung.
Erstmals mit ICE-Schriftzug und DSB-Logo.
Erstmals mit PluX22-Schnittstelle.
Das Modell ist mit einem Sound- und einem Funktionsdecoder ausgestattet.
Diesellokomotive T 478.3089 der Tschechoslowakischen Staatsbahn.Die sogenannten „Brejlovci“ wurden im ČKD-Werk in Prag entworfen und gebaut, die ersten Prototypen wurden 1968 gebaut und insgesamt wurden 408 Exemplare dieser hervorragenden Lokomotive hergestellt.
Die CSD erhielt ab 1966 insgesamt 599 Lokomotiven der Baureihe T 679, von denen einige als Breitspurversionen unter der Bezeichnung T 679.5 gefertigt wurden. Die Lokomotiven wurden hauptsächlich vor schweren Güterzügen eingesetzt.