Ab 1971 stellte die Deutsche Bundesbahn Lokomotiven der Baureihe 218 in Dienst und nutzte sie zur Beförderung von Personen- und Güterzügen. Mittlerweile werden sie auf den meisten nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Sie haben eine Leistung von 1.840 kW. Derzeit sind einige der Lokomotiven noch in Ulm, Kempten und Mühldorf am Inn im Einsatz.
Dieseltriebzug 628 601 der Deutschen Bahn.
Separat angesetzte Scheibenwischer.
Beleuchtete Zugzielanzeige.
Detaillierte Darstellung der Wagenübergänge.
Aufwendige Gestaltung der Unterböden.
Innenbeleuchtung schaltbar mit DIP-Schalter.
Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter.
Autos der Serie 810 wurden von Vagónka Studénka für ČSD in den Jahren 1975–1982 hergestellt (Prototypen im Jahr 1973). Seit Mitte der 1990er Jahre wurden beide Nachfolgeorganisationen (ČD und ŽSR, später ZSSK) auf unterschiedliche Baureihen modernisiert. Einige der Wagen sind noch im Originalzustand in Betrieb.
n den 1970er Jahren benötigten die damaligen Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) dringend leistungsfähige Diesel-Güterzuglokomotiven für den mittelschweren Rangier- und Streckendienst. Daher entstand auf Basis der Industrielokomotive T 448 die leichtere Variante T 466.2. CKD in Prag fertigte ab 1977 neun Serien (mit jeweils leichten technischen Unterschieden) mit 94 Exemplaren und war bis 1986 bei der ČSD im Einsatz. 1998 wurde die Gattungsbezeichnung T 466.2 in 742 geändert.
Autos der Serie 810 wurden von Vagónka Studénka für ČSD in den Jahren 1975–1982 hergestellt (Prototypen im Jahr 1973). Seit Mitte der 1990er Jahre wurden beide Nachfolgeorganisationen (ČD und ŽSR, später ZSSK) auf unterschiedliche Baureihen modernisiert. Einige der Wagen sind noch im Originalzustand in Betrieb.
In den 1970er Jahren bestand bei der damaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (CSD) großer Bedarf an leistungsstarken Diesel-Güterzuglokomotiven für den mittelschweren Rangier- und Streckendienst. Zu diesem Zweck wurde aus der Industrielokomotive Typ T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde ab 1977 von CKD Prag mit 494 Exemplaren in neun Bauserien (mit jeweils geringen Unterschieden) gefertigt und kam bis 1986 in Betrieb. 1998 wurde die Serienbezeichnung T 466.2 in 742 geändert. Viele Lokomotiven sind noch heute im Güterverkehr für ZSSK Cargo auf slowakischen Schienen im Einsatz.